ADDITIVE FERTIGUNGSVERFAHREN:

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Innovationen auf dem Gebiet der Rapid-Technologien finden sich in Presseartikeln fast alltäglich. So kann bereits heute auf eine kostengünstigere Variante eines 3D Druckers als vor zehn Jahren zugegriffen werden. Private Haushalte können somit dreidimensionale Objekte virtuell am Personal Computer konstruieren und physisch aus unterschiedlichen Werkstoffen wie beispielsweise anorganischen, organischen sowie mineralischen Stoffen generieren. Durch diese Möglichkeiten können Gegenstände wie z. B. Lampen, Stühle, Prothesen, Ersatzteile und Schmuck mit einer früheren Ergebnisrückmeldung der realisierten Produkte entstehen. Das Interesse in der Gesellschaft und in den Medien steigt rasant an, da durch die Rapid-Technologien, neue Möglichkeiten in der freien Gestaltung von Herstellungsrealisationen ermöglicht werden. Ebenso wächst der Bedarf am deutschen 3D Markt. Unternehmen und Institute betreiben bereits jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der Rapid-Technologien. So wurde das Selective Laser Melting [SLM], ein Verfahren in dem durch das Aufschmelzen von Metallpulver mittels Laser schichtweise ein Gegenstand erzeugt wird, bereits 1996 vom Fraunhofer Institut für Lasertechnik erforscht.